BIOPHOTONEN-Therapie


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Geschichte

Die erste Begegnung mit alternativen Heilmethoden machte ich vor ca. 30 Jahren. Damals kaufte ich ein 4 jähriges Rennpferd mit einer schweren Sehnenverletzung, welche anfangs gute Fortschritte machte. Das Pferd erlitt einen Rückfall, nachdem es in eine andere Box umzog und dort geopatischen Störungen ausgesetzt war. Ein Naturheiler entstörte die Box und verschrieb dem Pferd Homöophatie, was zu einer sofortigen Besserung führte. Der Vollblüter bestritt nach seiner Genesung Fuchsjagten, Springprüfungen und Militarys. Wurde dann zum Westernpferd umgeschult und schaffte es erfolgreich bis an die Europameisterschaft. Mit 27 Jahren starb er, körperlich gesund, an einem Schädelbruch.

Mein Schimmel verletzte sich schwer am Sprunggelenk. Nach langer Behandlung mit Cortison trat keine Besserung ein und der Tierarzt meinte es gäbe für dieses Pferd keine Hoffnung mehr, da die Knochenhaut chronisch entzündet wäre. Ich hätte mir die Kosten für diese Behandlung sparen können, denn bereits 5 Tage nach Einsatz homöopatischer Mittel und Energiearbeit war das Sprunkgelenk wieder kalt. Der Schimmel konnte nach kurzer Zeit wieder an Springprüfungen teilnehmen.





Mein Pferd Mac Landes brachte mich zu den BIOPHOTONEN.

Eine BIOPHOTONEN-Therapeutin lag mir über 1 Jahr in den Ohren, da sie glaubte ich würde mich für diese Heilmethode bestens eignen. Ich liess mich nicht begeistern, da mittlerweile - meiner Meinung nach - zu viele Therapien, mit unwarscheinlichen Heilversprechungen, angeboten werden.

Nun kam der Tag X. Mac Landes stand auf drei Beinen in der Box und das vierte Bein hing bewegungsunfähig an seinem Körper. Ich vermutete eine Lähmung des Radialis, da keine Verletzung oder Schwellung zu sehen war. Nachdem ich meine Akkupunktur-Kollegin nicht erreichen konnte besann ich mich auf die BIOPHOTONEN und liess die Therapeutin (Sie hatte zuvor noch nie ein Pferd berührt) diese exotische Therapie vorführen. Bereits 30 Min. nach Therapiebeginn konnte Mac Landes das betroffene Bein wieder bewegen.
3 Tage später wiederholten wir die Behandlung und nach 14 Tagen war das Bein wieder voll belastbar.

Nach dieser eindrücklichen Demonstration besuchte ich die BIOPHOTONEN-Schule.

Mac Landes sorgte auch dafür, dass ich genügend Routine sammeln konnte, da er sich immer wieder, auf der Weide oder sogar im Stall, die unmöglichsten Verletzungen zuzog.
Hier eine kleine Übersicht

Ich zweifelte trotz allem an dieser Therapieform, bis ich rein zufällig an ein Pferd geriet, welches bereits seit 3 Tagen an einer Kolik litt und in 2 Stunden operiert werden sollte. Während die Besitzer den Transport vorbereiteten begann ich das Pferd zu Therapieren. Der behandelnde Arzt erschien nach ca. 30 Min. und war über den Zustand des Pferdes sichtlich erstaunt. Während ich ihm die BIOPHOTONEN-Therapie erklärte, beobachtete er aufmerksam das Pferd, zückte sein Handy und cancelte im Tierspital die bevorstehende Operation.

Seit 2005 sammle ich Erfahrungen und weiss mitlerweile, dass ich in 80% der Fälle eine hilfreiche Therapie anbieten kann, ohne den Organismus mit Chemie zu belasten.


Die BIOPHOTONEN-Therapie hat keine negativen Nebenwirkungen!


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